Passives Einkommen 2025: 6 realistische Wege, nebenbei Geld zu verdienen

Passives Einkommen 2025: 6 realistische Wege, nebenbei Geld zu verdienen

Passives Einkommen aufbauen - 6 Methoden im Vergleich von Dividenden bis YouTube
Passives Einkommen aufbauen - 6 Methoden im Vergleich von Dividenden bis YouTube

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Passives Einkommen – Geld verdienen, während du schläfst. Klingt zu schön, um wahr zu sein? In diesem Artikel zeige ich dir, wie realistisch passives Einkommen wirklich ist und welche Möglichkeiten es gibt, nebenbei von zu Hause aus Geld zu verdienen.

Ich bin Lukas, habe Finance und Investments studiert und verwalte selbst einen sechsstelligen Betrag. In diesem Artikel erfährst du, welche passiven Einkommensquellen ich selbst nutze und wie ich damit Geld verdiene. Wir schauen uns konkrete Beispiele an und bewerten sie: Wie einfach ist der jeweilige Einkommensstrom umzusetzen? Und wie passiv ist er wirklich – sprich, wie viel aktive Arbeit ist notwendig?

Kleiner Disclaimer: Dieser Artikel dient nur zur Information und ist keine Anlageberatung. Ich teile hier lediglich meine persönlichen Erfahrungen und Learnings.

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Mehr Informationen

Was ist passives Einkommen? Definition und zwei Wege

Bevor wir in die konkreten Beispiele einsteigen: Was bedeutet passives Einkommen überhaupt?

Passives Einkommen ist so definiert: Du bekommst Geld, ohne aktiv dafür zu arbeiten. De facto musst du aber bei manchen Quellen mehr aktive Arbeit investieren, bei anderen weniger.

Grundsätzlich gibt es zwei Wege zum passiven Einkommen:

1. Du investierst Zeit

Steckst anfangs viel Zeit rein und erntest später möglichst passive Erträge.

Beispiele:

  • Eigene Produkte: Du entwickelst ein digitales Produkt einmal und vertreibst es dann nur noch
  • Content/YouTube: Du investierst Zeit in die Erstellung von Videos, und diese generieren über längere Zeit Aufrufe. Diese Reichweite kannst du dann zum Beispiel mit Affiliate Marketing monetarisieren

2. Du investierst Geld

Du lässt dein Geld für dich arbeiten – zum Beispiel mit Aktien oder Immobilien.

Aber: Um an das Geld zu kommen, musst du erst Zeit investieren und es dir erarbeiten. Außer natürlich, du hast viel geerbt – was bei den wenigsten von uns zutrifft.

Schauen wir uns jetzt konkrete Beispiele für passives Einkommen an und bewerten diese systematisch.

Passives Einkommen durch Investments: Geld arbeiten lassen

Beginnen wir mit der passivsten Form des Einkommens: Investments. Hier lässt du dein Geld für dich arbeiten.

1. Immobilien vermieten: Klassisches passives Einkommen

Der klassische Weg: Du kaufst eine Wohnung und vermietest sie.

Vorteile:

  • Super passiv – die Miete kommt jeden Monat rein
  • Planbare Einnahmen
  • Inflationsschutz durch Sachwert

Nachteile:

  • Der Einstieg ist schwer: Du brauchst Eigenkapital
  • Du brauchst eine Finanzierung (Kredit)
  • Du musst dich mit Mietern, Verwaltung und Instandhaltung beschäftigen
  • Kann mühsame Mieter geben

Meine Erfahrung: Ich habe mir die letzten Jahre einige Objekte durchgerechnet und komme selten auf wirklich gute Renditen. Im Vergleich zu meinen Aktieninvestments schneiden Immobilien bei mir meist schlechter ab – weshalb ich bisher keine Wohnung zur Vermietung gekauft habe. Aber mal sehen, was die Zukunft bringt.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 1/5 (hoher Kapitalbedarf)
  • Passivität: 4/5 (nach Kauf sehr passiv)

2. REITs (Real Estate Investment Trusts): Immobilien für Einsteiger

Einfacher geht’s mit REITs – das sind Immobiliengesellschaften, in die du an der Börse investieren kannst.

Vorteile:

  • Du brauchst viel weniger Startkapital
  • Du bekommst trotzdem Mieteinnahmen – in Form von Dividenden
  • Keine Verwaltung, keine Mieter-Probleme
  • Hohe Liquidität (kannst jederzeit verkaufen)

Beispiel aus meinem Depot: Ich habe Realty Income im Depot – dieser REIT schüttet sogar monatlich Dividenden aus.

Ein Nachteil: Kein Leverage-Effekt wie beim Direktinvestment.

Was ist der Leverage-Effekt? Wenn du eine Immobilie mit Eigenkapital und Fremdkapital finanzierst und das Fremdkapital dir weniger kostet, als du mit der Immobilie verdienst, dann verdienst du auf dein Eigenkapital deutlich mehr als die Immobilie als Ganzes abwirft.

Beispiel: Die Immobilie hat 4% Rendite, das Fremdkapital kostet dich 2%. In dem Fall verdienst du deutlich mehr als die 4% auf dein Eigenkapital.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 4/5 (niedriger Einstieg)
  • Passivität: 5/5 (komplett passiv)

3. Dividenden-Aktien: Regelmäßiger Cashflow

Hier kaufst du Anteile von Unternehmen, die regelmäßig Gewinne ausschütten.

Unterschied zu Wachstumsunternehmen:

  • Wachstumsaktien (Tesla, Amazon, Meta): Reinvestieren ihre Gewinne → Dein Profit kommt hauptsächlich aus Kursgewinnen
  • Dividendenaktien (Johnson & Johnson, PepsiCo, UPS): Schütten einen Teil ihrer Gewinne an Aktionäre aus

Beispiele aus meinem Depot: Johnson & Johnson, PepsiCo, UPS – diese zahlen mir regelmäßig Dividenden aus.

Der große Vorteil: Du hast zusätzlich zum Kursverlauf (kann Gewinn oder Verlust sein) einen regelmäßigen Cashflow. Du bekommst deine Dividende, egal wie der Kurs gerade steht.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 4/5 (einfacher Einstieg)
  • Passivität: 5/5 (komplett passiv nach Kauf)

4. Tagesgeld & Geld verleihen: Der einfachste Einstieg

Das ist die wohl einfachste Variante, die wirklich jeder umsetzen kann: Ein Konto aufmachen, Geld drauflegen und Zinsen bekommen.

Beispiel Trade Republic: Letztes Jahr gab es noch 4% Zinsen – das waren bei mir rund 170 Euro Zinserträge pro Monat, einfach fürs Nichtstun. Das war damals auf 50.000 Euro begrenzt.

Aktuell: Bei Trade Republic gibt es 2% Zinsen (unbegrenzt). Das ist im Vergleich zu den meisten Banken immer noch viel.

ABER – und das ist wichtig: Die Zinsen (2%) liegen unter der Inflation. Das bedeutet: Real gesehen verlierst du hier Geld am Sparbuch.

Meine Empfehlung: Am Tagesgeldkonto nur einen Sicherheitspuffer parken (3-6 Monatsausgaben). Alles darüber hinaus investieren, um dein Geld vor Inflation zu schützen. Falls du noch keine Plattform hast, wo du investierst, findest du hier die Plattformen, die ich nutze:

📌 Trade Republic*
📌Flatex*
📌Bitpanda*

Ich habe auch ein ausführliches Video dazu gemacht, wie du mit dem Investieren beginnen kannst. Schau dir das gern an, bevor du startest.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 5/5 (jeder kann sofort starten)
  • Passivität: 5/5 (komplett passiv)
  • ⚠️ ABER: Realzugewinn negativ wegen Inflation

Passives Einkommen durch Zeit-Investment: Anfangs arbeiten, später ernten

Jetzt kommen wir zu passiven Einkommensquellen, wo du anfangs Zeit investieren musst und erst später die Erträge ernten kannst.

5. Content Creation & YouTube: Langfristig passiv

YouTube-Videos sind das wohl beste Beispiel für Content, der über Jahre Traffic generiert.

Wie funktioniert’s?

  • Du lädst ein Video hoch
  • Es kann über Jahre Aufrufe bringen
  • Diese Reichweite monetarisierst du mit YouTube AdSense und Affiliate Marketing

Mein Beispiel: Mein Haarschnitt-Tutorial bringt mir seit Jahren passives Einkommen durch AdSense und Affiliate Marketing ein – obwohl ich nichts mehr dafür tue.

Was du bedenken musst:

  • Social Media und besonders YouTube ist anfangs viel unbezahlte Arbeit
  • Du brauchst viel Ausdauer, Geduld und Disziplin
  • Du musst regelmäßig hochladen und eine Community aufbauen
  • Erst wenn du die Kriterien fürs Partnerprogramm erfüllst, kannst du mit AdSense Geld verdienen

Meine Erfahrung: Ich bin aktuell nicht zum Partnerprogramm zugelassen (die Kriterien wurden geändert). Aber davor habe ich rund 30 Euro pro Monat verdient – nur aus alten, bestehenden Videos, ohne dass mein Kanal besonders groß war.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 4/5 (jeder kann mit Handy starten)
  • Passivität: 3/5 (erst nach Aufbau der Reichweite passiv)

6. Affiliate Marketing: Passives Einkommen durch Empfehlungen

Affiliate Marketing nutze ich selbst schon sehr lange. Meine ersten Affiliate-Links habe ich unter mein Haarschnitt-Tutorial gesetzt – und die bringen mir heute noch passive Einnahmen.

Das Prinzip ist ganz einfach:

  1. Du empfiehlst Produkte, die du selbst nutzt
  2. Jemand kauft über deinen Link
  3. Du bekommst eine Provision für deine Empfehlung
  4. Wichtig: Der Preis für den Käufer bleibt gleich

Vergleich: Im Grunde ist das wie bei einem Versicherungsmakler. Der empfiehlt dir eine Police, du schließt sie ab, er bekommt eine Provision – aber die Police ist für dich nicht teurer, weil du sie über den Makler abschließt.

Meine Philosophie: Ich empfehle nur Tools und Produkte, die ich selbst nutze und von denen ich überzeugt bin. Wenn sie dir weiterhelfen und du über meinen Link kaufst, unterstützt du meinen Kanal – ohne dass es dich mehr kostet.

Beispiel: Amazon Partnernet Das bekannteste Affiliate-Programm. Du musst dich bewerben und eine gewisse Reichweite vorweisen können. Wenn du zugelassen bist, kannst du jedes Amazon-Produkt weiterempfehlen und verdienst einen Anteil vom Umsatz.

Meine Einnahmen: Macht bei mir aktuell nur ein paar Euro im Monat aus, aber besser als nichts – und es ist komplett passiv.

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 3/5 (brauchst Reichweite für Zulassung)
  • Passivität: 4/5 (sehr passiv, wenn Reichweite da ist)

7. Bücher & E-Books: Einmal erstellen, immer verkaufen

Ich habe selbst ein Buch geschrieben: Fit&Tasty – ein Koch- und Ernährungsbuch.

Im Eigenverlag (mein Weg):

Vorteile:

  • Mehr bleibt bei dir hängen
  • Volle Kontrolle über Preis und Inhalt

Nachteile:

  • Extremer Aufwand: Von der Idee bis zum fertigen Buch hat es bei mir ein Jahr gedauert
  • Am Anfang alles selbst gemacht: Druckerei suchen, verpacken, versenden, Kundenservice
  • Du brauchst einen Vertriebskanal (z.B. Social Media Reichweite), sonst sehr hohe Marketingkosten

Mit einem Verlag:

  • Einfacher, weil du Unterstützung bekommst
  • Aber: Deutlich weniger Gewinn bleibt bei dir

Heute: Amazon Print on Demand

Inzwischen läuft Fit&Tasty komplett über Amazon Print on Demand:

  • Du bestellst das Buch auf Amazon
  • Amazon druckt und liefert es
  • Ich habe nichts mehr mit Versand, Verpackung und Logistik zu tun

Das macht es für mich deutlich passiver als früher.

Reich werden mit Büchern?

Möglich, aber nur übers Volumen. Du musst tausende bis hunderttausende Exemplare verkaufen. Ein Buch kostet maximal 30-50 Euro – das heißt, du brauchst hohe Verkaufszahlen.

Mein Fazit: Als zusätzlicher Einkommensstrom super – gerade wenn du bereits Reichweite hast.

📕 Fit&Tasty auf Amazon ansehen

Bewertung:

  • Umsetzbarkeit: 2/5 (sehr hoher Anfangsaufwand)
  • Passivität: 3/5 (später passiv, wenn Prozesse ausgelagert)

Vergleich: Welches passive Einkommen ist am besten?

Lass uns die verschiedenen Einkommensquellen jetzt nochmal vergleichen und bewerten:

Übersichtstabelle: Passives Einkommen im Vergleich

EinkommensquelleUmsetzbarkeitPassivitätKommentar
Wohnung vermieten1/54/5Sehr passiv nach Kauf, aber hoher Kapitalbedarf
Dividenden-Aktien / REITs4/55/5Weniger Aufwand + passiv, Einstieg mit kleinen Beträgen möglich
Tagesgeld5/55/5Einfachster Einstieg, aber niedrige Rendite und kaum Inflationsschutz
Content (YouTube)4/53/5Jeder kann mit Handy starten, aber viel Ausdauer nötig
Affiliate Marketing3/54/5Nicht so leicht zu starten, aber passiv wenn Reichweite da ist
Bücher / E-Books2/53/5Anfangs sehr hoher Aufwand, später passiv wenn ausgelagert

Zusammengefasst:

Am einfachsten: Tagesgeld (5/5 Umsetzbarkeit)

Am passivsten + inflationssicher: Immobilien und Dividenden-Aktien (beide 5/5 Passivität)

Am spannendsten langfristig (meine Meinung): YouTube in Kombination mit Affiliate Marketing und eigenen Produkten

Mein Weg zum passiven Einkommen: Meine persönliche Geschichte

Wie bin ich selbst zu passivem Einkommen gekommen? Hier meine Timeline:

1. Content, Affiliate & AdSense (Beginn)

  • Gestartet mit YouTube-Videos
  • Erste Affiliate-Links unter Videos platziert
  • Erste kleine AdSense-Einnahmen (~30€/Monat aus alten Videos)

2. Fit&Tasty (Eigenes Produkt)

  • Über ein Jahr Entwicklung
  • Anfangs alles selbst gemacht
  • Heute: Amazon Print on Demand (viel passiver)

3. Investments (Parallel dazu)

  • Dividenden-Aktien aufgebaut
  • REITs ins Depot genommen
  • Trade Republic für Zinsen genutzt (damals 4%, heute 2%)

4. Aktuell:

  • Sechsstelliges Depot
  • Mehrere passive Einkommensströme
  • Fokus auf Dividenden und Content

So startest du mit passivem Einkommen: Meine Tipps

Du willst jetzt auch mit passivem Einkommen starten? Hier sind meine Empfehlungen:

1. Fang klein an

Du musst nicht gleich eine Wohnung kaufen oder ein Buch schreiben. Starte mit dem, was für dich umsetzbar ist:

  • Wenig Kapital? Starte mit Tagesgeld und spare für erste Aktieninvestments
  • Keine Reichweite? Beginne mit Content-Erstellung (YouTube, Blog, Social Media)
  • Bereits Einkommen? Investiere einen Teil in Dividenden-Aktien oder REITs

2. Probier aus, was zu dir passt

Nicht jede Einkommensquelle passt zu jedem:

  • Introvertiert? Vielleicht sind Bücher oder digitale Produkte besser als YouTube
  • Extrovertiert? Content Creation könnte perfekt für dich sein
  • Analytisch? Aktien-Research macht dir vielleicht Spaß
  • Kreativ? Eigene Produkte entwickeln

3. Sei geduldig

Ganz wichtig: Passives Einkommen entsteht nicht über Nacht.

  • Bei Content dauert es Monate bis Jahre
  • Bei Investments brauchst du erst Kapital
  • Bei Büchern ist der Anfangsaufwand enorm

Aber: Wenn du dranbleibst, baut sich das passive Einkommen Schritt für Schritt auf.

4. Kombiniere verschiedene Quellen

Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du mehrere passive Einkommensströme kombinierst:

  • YouTube + Affiliate Marketing
  • Dividenden-Aktien + REITs + Tagesgeld
  • Content + eigene Produkte

So diversifizierst du nicht nur dein Risiko, sondern maximierst auch deine Einnahmen.

5. Erstmal Geld verdienen, dann investieren

Das wichtigste zuerst: Du musst irgendwo Geld verdienen – im Job oder selbstständig. Und wenn das läuft, kannst du anfangen, dein Geld für dich arbeiten zu lassen.

Die Reihenfolge:

  1. Geld verdienen (Job/Selbstständigkeit)
  2. Notgroschen aufbauen (3-6 Monatsausgaben)
  3. Investieren beginnen
  4. Parallel: Content/Produkte aufbauen

Weitere kostenlose Tools für deinen Vermögensaufbau

Wenn du systematisch Vermögen aufbauen willst, helfen dir diese kostenlosen Tools:

📊 Kostenloses Haushaltsbuch-Template: Behalte den Überblick über Einnahmen, Ausgaben und dein Sparpotenzial

🎯 Fokus-Kompass Basic: Plane deine Woche strategisch und setze die richtigen Prioritäten für deinen Vermögensaufbau

Weitere Broker & Tools, die ich nutze

Neben Trade Republic nutze ich auch:

  • Flatex: Mein Hauptbroker für Aktien und ETFs
  • Bitpanda: Für Kryptowährungen

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen bedeutet, dass du Geld verdienst, ohne aktiv dafür zu arbeiten. Es gibt zwei Hauptwege: (1) Du investierst anfangs viel Zeit (z.B. YouTube, Bücher) und erntest später passive Erträge, oder (2) Du investierst Geld (z.B. Aktien, Immobilien) und lässt dein Geld für dich arbeiten. Komplett ohne Aufwand ist passives Einkommen aber nicht – vor allem am Anfang musst du investieren.

Welches passive Einkommen ist am einfachsten zu starten?

Am einfachsten zu starten ist Tagesgeld – du eröffnest ein Konto, legst Geld drauf und bekommst Zinsen (z.B. 2% bei Trade Republic). Jeder kann das sofort umsetzen (Umsetzbarkeit 5/5). Allerdings ist die Rendite niedrig und schützt kaum vor Inflation. Als nächst-einfache Option kommen Dividenden-Aktien oder REITs, wo du schon mit kleinen Beträgen starten kannst (Umsetzbarkeit 4/5).

Kann man mit YouTube wirklich passives Einkommen verdienen?

Ja, definitiv – aber es dauert. YouTube-Videos können über Jahre Aufrufe generieren und so passives Einkommen durch AdSense und Affiliate Marketing bringen. Mein Haarschnitt-Tutorial bringt mir seit Jahren Einnahmen, obwohl ich nichts mehr dafür tue. ABER: Am Anfang ist es viel unbezahlte Arbeit. Du musst regelmäßig hochladen, eine Community aufbauen und die Partnerprogramm-Kriterien erfüllen. Erst dann kannst du mit AdSense Geld verdienen.

Wie viel Geld brauche ich, um mit Dividenden-Aktien zu starten?

Du brauchst überraschend wenig – theoretisch kannst du schon mit 50-100 Euro starten. Viele Broker wie Trade Republic erlauben den Kauf von Aktienbruchstücken, sodass du nicht ganze Aktien kaufen musst. Realistisch solltest du aber mindestens 500-1.000 Euro investieren, um die Gebühren im Verhältnis niedrig zu halten. Mit 10.000 Euro kannst du bereits ein kleines diversifiziertes Dividenden-Portfolio aufbauen.

Sind Immobilien noch ein gutes passives Einkommen?

Immobilien sind nach dem Kauf sehr passiv (Mieteinnahmen kommen monatlich), aber der Einstieg ist schwer. Du brauchst viel Eigenkapital, eine Finanzierung und musst dich mit Mietern und Verwaltung beschäftigen. Ich selbst habe viele Objekte durchgerechnet und komme selten auf gute Renditen im Vergleich zu Aktien. Einfacher sind REITs – dort investierst du in Immobiliengesellschaften an der Börse mit viel weniger Startkapital.

Lohnt es sich ein eigenes Buch zu schreiben?

Reich wirst du mit einem Buch nur, wenn du tausende bis hunderttausende Exemplare verkaufst. Aber als zusätzlicher passiver Einkommensstrom kann es sich lohnen – vor allem, wenn du bereits Reichweite hast. Bei mir hat die Entwicklung von Fit&Tasty über ein Jahr gedauert. Heute läuft es über Amazon Print on Demand, was es sehr passiv macht. Du brauchst aber unbedingt einen Vertriebskanal (Social Media), sonst sind die Marketingkosten zu hoch.


Fazit: Passives Einkommen ist möglich – aber kein Selbstläufer

Passives Einkommen funktioniert wirklich – aber es ist kein „Geld verdienen im Schlaf“ ohne jeglichen Aufwand.

Die Wahrheit ist:

  • Am Anfang musst du investieren (Zeit oder Geld)
  • Es braucht Geduld und Disziplin
  • Die passivsten Quellen (Aktien, REITs) brauchen erst Kapital
  • Die kreativsten Quellen (YouTube, Bücher) brauchen viel Zeit

Aber wenn du dranbleibst, baut sich Schritt für Schritt ein passiver Einkommensstrom auf.

Bei mir war’s so: Content, Affiliate und AdSense → dann Fit&Tasty → parallel Investments. Und genau so kannst du es auch machen.

Jetzt bist du dran: Hast du schon passives Einkommen? Mit welcher Methode? Schreib es mir in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Erfahrungen!

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Lukas Haselberger
Finanzer mit einer Leidenschaft für Fitness und Autor von Fit&Tasty. Meine Mission: Dir zu helfen, die Kontrolle über deine Finanzen zu übernehmen, Gesünder zu leben und ein Leben zu gestalten, das du liebst.
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